Die Fettabsaugung: Chancen, Nutzen, Vorteile

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Wer schon einmal versucht hat, gezielt an den Beinen, dem Bauch oder der Hüfte abzunehmen, der weiß genau, wie schwierig das mitunter sein kann. Hat der Körper die Fettzellen einmal aufgebaut, lassen diese sich höchstens durch hartes Training und eine sehr disziplinierte Diät wieder abbauen. In diesem Fall kommt eine Fettabsaugung infrage. Es handelt sich um einen vergleichsweise kleinen Eingriff mit einem oftmals sehr überzeugenden Ergebnis.

Fettabsaugung - Zeichnung

Die Vorteile der Fettabsaugung auf einen Blick

Die Fettabsaugung sorgt dafür, dass der eigene Körper eher dem eigenen Schönheitsideal entspricht. Wer sich wohl in der eigenen Haut fühlt, hat automatisch mehr Selbstvertrauen. Das führt wiederum zu einer positiveren Ausstrahlung, was manchen Menschen im beruflichen sowie im privaten Umfeld zugutekommt. Zudem kann ein durch die Fettabsaugung geformter Körper Betroffene dazu motivieren, auch zukünftig an der eigenen Fitness zu arbeiten. Sind die Pölsterchen erst einmal weg, die man vielleicht nach jahrelangem Diäthalten nicht losgeworden ist, sind die nächsten Schritte einfacher. Wichtig für Betroffene: Die Fettabsaugung bringt die Chance mit sich, genauso auszusehen, wie man stets aussehen wollte. Dennoch gibt es auch bei der Fettabsaugung Grenzen: Stark übergewichtige Menschen sollten zuerst abnehmen und danach über eine Fettabsaugung nachdenken.

Diese Nachwirkungen erwarten Menschen im Zuge der Fettabsaugung

Bei der Fettabsaugung handelt es sich um einen medizinischen Eingriff, der mit Nachwirkungen einhergeht. Die meisten Menschen sagen nach einer Behandlung, dass die Schmerzen leicht auszuhalten sind. Natürlich kann es zu sichtbaren Blutergüssen, zu Schwellungen und zu Rötungen im Bereich der Einstichstellen kommen. Trotzdem halten sich die Risiken in Grenzen, wenn man die Fettabsaugung mit anderen wesentlich größeren Eingriffen vergleicht. Insbesondere dann, wenn es sich nur um kleine Areale handelt, wird die Fettabsaugung unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Dann entfallen alle Risiken, die mit einer Vollnarkose einhergehen. Die Patienten dürfen für drei bis sechs Wochen keinen Sport treiben und müssen in den meisten Fällen spezielle Kompressionskleidung tragen. Das schränkt im Alltag nur wenig ein, da man die Unterwäsche unter normaler Kleidung kaum sieht. Gesellschaftsfähig sind die meisten Patienten schon wenige Tage nach der Fettabsaugung.

So funktioniert die klassische Fettabsaugung

Ein ambulanter Eingriff wird meistens ausgeführt, wenn die sogenannten „Reiterhosen“ mittels der modernen Fettabsaugung entfernt werden. Hier handelt es sich um eine Ansammlung von Fett im Bereich des Pos, der Hüfte und der Beine, die man alleine durch Sport und Diäten kaum abbauen kann. Mit einer speziellen Kanüle und einer Vakuumpumpe wird das Fett aus dem Gewebe gesaugt. Ein solcher Eingriff dauert zwischen einer und bis zu fünf Stunden. Je mehr Areal entfernt werden und je größer die einzelnen Bereiche sind, desto länger wird behandelt. Wichtig vor der Fettabsaugung ist ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt. Im Zuge dessen wird geklärt, ob sich der Patient überhaupt für eine Fettabsaugung eignet. Manchmal haben Menschen eine unrealistische Vorstellung vom Ergebnis der Absaugung, sind nicht volljährig oder befinden sich in einem psychisch labilen Zustand. In diesen Fällen wird ein seriöser Arzt nicht sofort einen Termin für die Fettabsaugung anbieten. Auch die gesundheitlichen Gegebenheiten müssen erfüllt sein. Wer unter chronischen Krankheiten leidet, Medikamente einnimmt oder an einer Sucht leidet, bespricht diese Besonderheit mit dem Mediziner. Er entscheidet, ob eine Fettabsaugung infrage kommt oder nicht.

Die moderne Fettabsaugung: schonend, effektiv und schnell

Inzwischen hat sich viel getan beim Thema Fettabsaugung. Die Gefahr von sehr starken Blutungen ist nur noch gering, weil kleine, feine Kanülen verwendet werden. Zudem konnten die Mediziner innerhalb der letzten Jahrzehnte viel Erfahrungen sammeln, da Eingriffe dieser Art immer häufiger durchgeführt wurden. Die Techniken, die Geräte und das gesamte Vorgehen entwickeln sich laufend weiter. Die meisten Eingriffe werden – anders als früher – unter lokale Betäubung durchführt. Das mindert die Risiken nachhaltig. Weil die meisten Patienten ambulant versorgt werden, sind sie nach kürzester Zeit wieder einsatzfähig im Beruf oder im privaten Bereich. Ganz gleich, wie schonend die Fettabsaugung inzwischen ist: Es handelt sich weiterhin um einen medizinischen Eingriff, der gut überlegt sein muss. Risiken können niemals ausgeschlossen werden. Doch die meisten Patienten berichten, dass die Schmerzen direkt nach dem Eingriff sowie einige Tage und Wochen danach alles andere als stark sind. Das neue, positivere Körpergefühl überwiegt die Strapazen, die mit einem Eingriff einhergehen.

Sich auf eine Fettabsaugung vorbereiten

Wer sich Fett absaugen lassen möchte, sollte nichts überstürzen. Stattdessen ist es wichtig, sich viel Zeit mit der Wahl des Arztes zu lassen. Dieser sollte eine ausführliche, ehrliche Beratung anbieten, jahrelange Erfahrung mitbringen und über gute Bewertungen im Netz verfügen. Patienten besprechen ganz genau, wie sie sich das Ergebnis vorstellen. Danach sagt der Mediziner, was möglich ist und was nicht. Sind mehrere Eingriffe nötig, um das Ergebnis zu erreichen, wird ein seriöser Arzt das offen kommunizieren – ein gutes Zeichen. Neben der Suche nach dem Arzt ist auch die mentale Vorbereitung essenziell: Die Vorfreude auf ein besseres Körpergefühl und eine schöne Silhouette überwiegt die Angst vor dem Eingriff, wenn man die Ergebnisse innerlich visualisiert und mutig an die Sache herangeht.

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